Industrieverband langlebige Kunststoffprodukte und Mehrwegsysteme e. V.

Aktuelles

Fluorpolymer-Seminarreihe im Frühjahr 2026

Fluoropolymergruppe Fluorpolymer-Seminarreihe im Frühjahr 2026

16.12.2025, Frankfurt a.M. - Der pro-K bietet im Frühjahr 2026 erneut seine bewährte Fluorpolymer-Seminarreihe an. Unter der fachlichen Leitung von Dr. Michael Schlipf, Sprecher der pro-K Fluoropolymergroup, richtet sich die Seminarreihe an Fach- und Führungskräfte, die ihr technisches Know-how vertiefen und sich zugleich über aktuelle regulatorische Entwicklungen informieren möchten.

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Kunststoffverarbeiter fordern: Rettet die Fluorpolymere

Fluoropolymergruppe Kunststoffverarbeiter fordern: Rettet die Fluorpolymere

08.11.2024, Frankfurt a.M. - Der EU-Vorschlag zur Beschränkung per- und polyfluorierter Alkylsubstanzen (PFAS) gefährdet Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit. Um auf die Bedeutung von Fluorpolymeren, die der PFAS-Stoffgruppe zugerechnet werden, für die Kunststoffverarbeitung sowie industrielle Wertschöpfungsketten in Deutschland und Europa hinzuweisen, setzt sich die Fluoropolymergroup im pro-K für ihren Ausschluss aus dem Beschränkungsverfahren ein – und tauschte sich dazu mit Akteuren auf EU-Ebene aus.

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Verbrennung von Fluorpolymeren unbedenklich

Fluoropolymergruppe Verbrennung von Fluorpolymeren unbedenklich

01.10.2024, Frankfurt a.M. - Nun ist es mit der hochaktuellen, international besetzten Studie unter Leitung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) belegt: Die Verbrennung von Fluorpolymeren ist in gewöhnlichen EU-Hausmüllverbrennungsanlagen ein sicheres Entsorgungsverfahren; dies entspricht auch der häufigsten Verwertungsform dieser Materialien. Aufgrund des laufenden ECHA-Beschränkungsverfahrens zu PFAS wurde untersucht, ob Fluorpolymere, die der PFAS-Stoffgruppe zugerechnet werden, unter den Standardverbrennungsbedingungen vollständig mineralisiert werden, ohne dass sich kurz- oder langkettige PFAS bilden.

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Fluorkunststoffe

Fluoropolymergruppe Fluorkunststoffe

28.05.2024, Frankfurt a.M. - Die Debatte um eine Beschränkung oder ein Verbot von Per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) hält an. Aktuell laufen unter anderem die sozioökonomischen Bewertungen eines möglichen PFAS-Verbots bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA). Dabei lohnt sich schon jetzt ein genauer Blick auf Fluorpolymere.

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PFAS: Europäisches Enforcement Forum empfiehlt ECHA, nachzubessern

Fluoropolymergruppe PFAS: Europäisches Enforcement Forum empfiehlt ECHA, nachzubessern

07.12.2023, Frankfurt a.M. - Die ECHA hat die Empfehlung des Forums zur Durchsetzbarkeit von REACH-Projekten bzgl. der vorgeschlagenen PFAS-Beschränkung veröffentlicht. Das Forum gibt darin einige Hinweise zum Prozess, die geändert werden sollten. So bemängelt die Institution etwa das Fehlen von standardisierten Analysemethoden. Vom ECHA-Beschränkungsverfahren betroffen sind auch die unter PFAS eingeordneten Fluorpolymere.

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September-Chemiegipfel im Kanzleramt

Fluoropolymergruppe September-Chemiegipfel im Kanzleramt

10.10.2023, Frankfurt a.M. - Auf dem Chemiegipfel im Kanzleramt positionierte sich die Bundesregierng auch zum aktuellen ECHA-Beschränkungsverfahren zu PFAS. Sie plädiert dabei für eine Regulierung, die verhältnismäßig und riskiobasiert und nicht pauschal erfolgen soll.

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Neue STLB von DBB und pro-K für Flaschenkästen

Flaschenkasten Neue STLB von DBB und pro-K für Flaschenkästen

12.07.2023, Frankfurt a.M. - Neue STLB für Anwender und Hersteller: Deutscher Brauer-Bund und pro-K erneuern Anforderungskatalog für Flaschenkästen.

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Fluorpolymere und PFAS: Interview Kunststoffe zu ECHA-Verbotsverfahren

Fluoropolymergruppe Fluorpolymere und PFAS: Interview Kunststoffe zu ECHA-Verbotsverfahren

12.04.2023, Frankfurt a.M. - Geht es nach der Europäischen Chemikalienagentur, droht in Kürze ein Bann auf alle Per- und Polyfluoralkylsubstanzen, kurz PFAS, von dem auch die 38 Fluorpolymere betroffen wären. pro-K setzt sich in einem Interview dafür ein, dass die Hochleistungskunststoffe aus dem Verfahren herausgenommen werden.

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Aktueller ECHA-Regulierungsprozess nimmt Fluorpolymere ins Visier

Fluoropolymergruppe Aktueller ECHA-Regulierungsprozess nimmt Fluorpolymere ins Visier

22.03.2023, Frankfurt a.M. - Am 22. März 2023 ist die öffentliche Konsultation zum vorgeschlagenen Verbot der Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) durch die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) gestartet. Durch das anvisierte Verbot der PFAS könnte die EU erstmals eine ganze Stoffgruppe mit mehr als 10.000 Chemikalien verbieten - darunter auch die Fluorpolymere. Diese sind allerdings nicht nur als unbedenklich eingestuft, sondern auch unersetzlich in zahlreichen Industrie-, Alltags- und Medizinanwendungen und für das Gelingen des Green Deals.

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PFAS-Regulierungsvorschlag ohne Differenzierung für Fluorkunststoffe

Fluoropolymergruppe PFAS-Regulierungsvorschlag ohne Differenzierung für Fluorkunststoffe

09.02.2023, Frankfurt a.M. - Die Verarbeiter von Fluorkunststoffen reagieren mit großem Unverständnis, Empörung und Sorge auf das von der Europäischen Chemikalienbehörde (ECHA) vorgelegte Dossier zur Verwendungsbeschränkung von PFAS.

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